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Bremer-Bündnis-Verkehrswende

2025


2021


2020


Luftaufnahme eines Parkdecks

Bremer Bündnis sieht Parkraumbewirtschaftung als zwingend notwendig an

Das Bremer Bündnis Verkehrswende kritisiert die kurzfristige Absetzung der geplanten Optimierung der Parkraumbewirtschaftung von der Tagesordnung, da die Erhöhung der Parkgebühren und die Reduzierung der Parkhöchstdauer als unabdingbare Weichenstellung zur Reduzierung des Parksuchverkehrs, Förderung klimafreundlicher Mobilität und zur gerechteren Verteilung des öffentlichen Raumes angesehen werden.
Foto von zwei Radfahrer*innen

Offener Brief: Bremer Bündnis für die Verkehrswende fordert sichere Wege für alle Verkehrsteilnehmer*innen auch und gerade in Zeiten der Corona-Krise

Das Bremer Bündnis Verkehrswende fordert den Senat in einem offenen Brief auf, die Corona-Krise für temporäre Maßnahmen wie Pop-Up-Bikelanes zu nutzen, um die Sicherheit und den nötigen Abstand für Fuß- und Radverkehr zu erhöhen, da diese die einzig pandemieresiliente Mobilität darstellen und ein Verkehrskollaps durch vermehrte Autonutzung nach Lockerungen verhindert werden muss.

2019


Logos verschiedener Bündnisspartner

Gemeinsam für eine fundamentale Verkehrswende

Ein breites Bremer Bündnis von Mobilitäts- und Umweltverbänden fordert kurz vor den Koalitionsverhandlungen in einem gemeinsamen Appell eine umfassende Verkehrswende, indem Rad-, Fuß- und Nahverkehr zu den dominanten Verkehrsträgern auf Kosten der individuellen PKW-Nutzung werden und das Verkehrsbudget zugunsten des Umweltverbunds signifikant angepasst wird.